Smart City Deployment am Berliner Ernst-Reuter-Platz

Erschien am 9. Oktober 2017 in Aktuelles

Ernst-Reuter-Platz (c) Technische Universität Berlin / DAI-Labor

Ideenwettbewerb: Smart City Berlin – Ernst-Reuter-Platz. Preisgeld 30.000 Euro.

In dem von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe geförderten Pilotprojekt „Smart City Berlin-Ernst-Reuter-Platz“ in Kooperation mit Cisco Systems und dem DAI Labor der TU Berlin wird der Berliner Ernst-Reuter-Platz mit Sensorik und kommunizierender Infrastruktur zur Erhebung anonymisierter Bewegungsdaten versorgt.

Die Senatsverwaltung möchte Studentinnen und Studenten als auch Startups die Möglichkeit bieten, mit diesen aus dem Projekt zur Verfügung stehenden Daten vom sogenannten „Flow Monitoring“ und den Daten vom „Parking Space Monitoring“, aufbauende Applikationen zu entwickeln. Dafür wird ein Ideenwettbewerb mit einem Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro durchgeführt.Auf der bevorstehenden Infoveranstaltung am 20. Oktober 2017 um 14 Uhr im Raum H 0104 der Technischen Universität Berlin in der Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin werden die potenziellen Teilnehmer des Ideenwettbewerbes thematisch an das Smart City Deployment und die City Digital Plattform (CDP) mit den Verkehrsfluss- und Parkplatz-Daten herangeführt.

An diesem Termin wird ebenfalls die Webseite für den Zugang zur City Digital Plattform (CDP) und zur Registrierung als Wettbewerbsteilnehmer bekannt gegeben.
Mit den durch die City Digital Plattform (CDP) zur Verfügung gestellten anonymisierten Verkehrsdaten in Echtzeit zu Personen, Fahrrädern, Bussen, LKW und PKW am Ernst-Reuter-Platz können die Teilnehmer neue Lösungen für die Zukunft der „Smart & Connected City“ entwickeln.Alle Details zu Teilnahmebedingungen, sowie Startunterlagen und notwendiges Hintergrundmaterial zu Sensoren, Daten und Zugriff Finden Sie unter: flow.dai-labor.de/wettbewerb

Rahmenbedingungen:
• Ideen-und Programmierwettbewerb für Studenteninnen und Studenten als auch Startups aus Berlin
• Laufzeit bis ca. Ende Oktober
• Preisgeld beläuft sich auf 30.000€, welches unter den besten Einreichungen aufgeteilt wird
• Die Jury besteht aus Vertretern der TU-Berlin, der Senatsverwaltung für Wirtschaft Energie und Betriebe, CISCO und anderen
• Bewertet wird nach Innovationsgrad und Qualität der Umsetzung eines Prototypen
• Die Prototypen sollen dabei die im Projekt aufgebauten Sensoren nutzen und für einen interessanten Anwendungsfalls aufarbeiten und mit anderen Informationen verknüpfen

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb:

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Frau Betül Özdemir
IKT Wirtschaft, Open Data
betuel.oezdemir@senweb.berlin.de