IT-Kompetenzfeld Künstliche Intelligenz: Referenzstory Birds on Mars

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Birds on Mars‘ „AI Thinking“ unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg ins KI-Zeitalter

Birds on Mars unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von Strategien, Strukturen, Teams und Applikationen an den Verbindungslinien von menschlicher und künstlicher Intelligenz, entwirft nebenbei eine neue Form der Beratung und erforscht mit der Artificial Muse die Zukunft von Kreativität und Arbeit.

Künstliche Intelligenz (KI) bewegt sich auf Messers Schneide. Sie ist unstet, scheinbar unaufhaltsam und vielfach unverstanden. Zwischen Cloud-basierten KI-Lösungen und hochkomplexen autonomen Systemen gilt es, den Spiel- & Spaß-Modus zu verlassen, Enterprise-Reife zu erlangen und Verantwortung zu übernehmen. Dies stellt unsere Prozesse, Technologien und Unternehmen insgesamt vor gewaltige Herausforderungen. Es erfordert neue Denk- und Handlungsmuster, Architekturen, Räume, Kompetenzen und Routinen.

Wir nennen es „AI Thinking“

Aus den Erfahrungen aus über hundert Daten-, Analytics- und KI-Projekten der letzten 10 Jahre, in denen wir als Data-Science-Pioniere im deutschsprachigen Raum Industrie-übergreifend agiert haben, ist ein gemeinsamer Nenner entstanden – ein Referenzmodel und klar gegliedertes Vorgehen, das Unternehmen den Weg zur eigenen digitalen Souveränität ebnet. AI Thinking legt, als am Markt einzigartige Methode, ausgehend von konkreten Ideen, Projekten und Potenzialen ein neues Fundament in Technologie, Organisation und Skills sowie dem so oft zitierten Mindset. Entscheidend ist, dass wir nicht zu eindimensional investieren, ausschließlich über Daten, Algorithmen und neueste Technologien nachdenken und nur diese in den Mittelpunkt einer digitalen Entwicklung stellen.

Connecting Intelligences

In den Unternehmen, die wir unterstützen, erleben wir häufig, dass Erfahrungswerte und Kompetenzen in der Software-Entwicklung fehlen. Der Bezug zu Daten- und Analytics-Themen kommt größtenteils aus dem Business-Controlling oder dem Reporting. Hier gilt es anzuknüpfen und neu zu denken. KI ist Software. Auch wenn sich das ein oder andere Paradigma gewandelt hat, wir den Software Development Lifecycle für KI-Lösungen an vielen Stellen justieren müssen und der Betrieb hochkomplexer, dynamischer und oft Ressourcen-hungriger System- und Applikationslandschaften den technologischen Wandel der IT-Organisation von morgen entscheidend mitbestimmt, ist und bleibt KI Software.

Daraus folgt auch, dass wir den Menschen und seine Intelligenz umso mehr in die Gleichung miteinbeziehen und wertschätzen müssen. Die Kraft und das wirklich Neue liegen im „Plus“. In den Verknüpfungen zwischen Mensch und Maschine, dem nahtlosen Ineinandergreifen und der Kollaboration. Das bedeutet für uns, dass wir den Menschen befähigen, die Schnittstellen gestalten, neue Routinen modellieren und leben sowie insgesamt ein neues Lernen etablieren müssen. „Learn to unlearn“ (zu deutsch: Gewohnheiten ablegen)! Auch dafür steht Birds on Mars.

Das Gestalten der „Zwischenräume“

Aktuell wissen wir nicht, wohin uns KI führen wird. Und diejenigen, die das Gegenteil behauptet, irren oder lügen (wahlweise). Die aktuellen Entwicklungen sind bahnbrechend, mindestens beeindruckend und ermöglichen plötzlich das zu denken, zu entwerfen und zu entwickeln, was gestern noch Science-Fiction war. Man denke an selbstfahrende Autos, die Spracherkennung von Alexa oder die Möglichkeitsräume, die aktuell im Bereich der Bildgenerierung durch sogenannte GANs (Generative Adversarial Networks) geschaffen werden. Es ist wichtiger denn je, in Bewegung zu sein, zu bleiben, oder zu kommen. Das gilt zu allererst auch für uns selbst.

Mit der Artificial Muse, einem der eigenen Innovationsprojekte der Birds on Mars, fordern wir uns ständig neu heraus und forschen am „Dazwischen“ von Mensch und Maschine. Die Artificial Muse ist eine Inspirational AI, die den Maler Roman Lipski in seinem täglichen Schaffen unterstützt, ihm kreative Impulse liefert und zu neuen Ausdrucksformen inspiriert. Als einer der ersten Menschen weltweit arbeitet Roman Lipski bereits seit Jahren im ständigen Austausch mit (s)einer KI. Durch ihn lernen wir die „Zwischenräume“ kennen, loten sie aus und entwickeln sie weiter. Auch hier stehen wir am Anfang von etwas Unglaublichem. Auch hier liegt es an uns, es in unserem Sinn mitzugestalten.

Zur Website von Birds on Mars

Video zur Artificial Muse von Roman Lipski

Foto: Birds on Mars GmbH

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