IT-Kompetenzfeld Smart Lifestyle: Referenzstory AVM

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Kommunikation, made in Berlin

1986 von vier Studenten in Berlin gegründet, entwickelte sich AVM in den letzten 30 Jahren zu einem der führenden Hersteller von Breitbandendgeräten für DSL, Kabel, LTE und Glasfaser in Deutschland und Europa. Der Unternehmenssitz befindet sich heute in Berlin-Moabit. Dort sorgen die rund 700 Mitarbeiter für immer neue Verbindungen in den Bereichen Internet, Telefonie und Smart Home.

Mitte der 1980er Jahre, West-Berlin - vier Studenten haben eine Idee: Sie wollen die neue ISDN-Technologie nutzen, um den Bildschirmtext (BTX) der Deutschen Bundespost dem damals noch jungen PC-Markt zugänglich zu machen. Nach ersten erfolgreichen Projekten folgten Aufträge für Hard- und Software-Lösungen. Diese frühen Erfolge führten dazu, dass aus den vier Studenten erfolgreiche Geschäftsleute wurden. 1986 gründeten sie AVM. Das Ziel dabei: Das Internet für jeden einfacher, schneller und besser verfügbar zu machen.

Die Gründer von damals bilden auch heute noch das Management von AVM. Ansonsten hat sich so gut wie alles verändert. Nach den ersten Entwicklungsaufträgen wurden ab 1988 eigene Produkte entwickelt. Und das überaus erfolgreich: Die aktive ISDN-Karte B1 wurde zum weltweit meistgekauften aktiven ISDN-Controller.

Der Durchbruch: Die Marke FRITZ!
Mit der Entwicklung des ISDN-Massenmarktes gewann das Geschäft weiter an Fahrt. Die Einführung der Produktlinie FRITZ!Card entpuppte sich Mitte der 1990er Jahre als richtungsweisende Entscheidung. AVM wurde unangefochtener Marktführer im ISDN-Controller-Bereich. Die Wahl des Namens FRITZ! ist dabei kein Zufall gewesen: FRITZ! hat nicht nur einen starken Bezug zu Berlin sondern der Name klingt gleichzeitig nicht allzu technisch und unterstreicht die einfache Bedienung der Produkte. Der Erfolg gab den Erfindern Recht: Im Oktober 1997 waren bereits über eine Millionen FRITZ!Cards bei Kunden im Einsatz.

Der ganz große Durchbruch von AVM gelang dann im Jahr 2004. Mit der FRITZ!Box brachte das Unternehmen sein Aushängeschild auf den Markt. Das war der Startschuss für eine rasante Erfolgsgeschichte. Heute ist AVM in Deutschland und Europa einer der führenden Hersteller von Breitbandendgeräten für DSL, Kabel, LTE und Glasfaser.

Der Erfolgsgarant: Innovative Produkte aus eigener Entwicklung
Die FRITZ!Box ist nur eine von vielen Innovationen aus dem Hause AVM. Um seinen Kunden beste Datenübertragungen mit hoher Reichweite zu ermöglichen, hat AVM 2008 als erstes Unternehmen einen kompakten WLAN-Repeater entwickelt und seit 2011 gehören auch Powerline-Produkte zum Portfolio. Alle Produkte stammen aus eigener Entwicklung und sind immer perfekt aufeinander abgestimmt. Besonders zeigt sich das im WLAN Mesh von FRITZ!, das für eine lückenlose WLAN-Abdeckung im gesamten Zuhause sorgt.
Daneben erleichtern Smart-Home-Produkte wie intelligente Steckdosen und Heizkörperregler das Leben der Anwender. Mit Schnurlostelefonen und kostenlosen Apps komplettiert AVM sein Angebot rund um die Heimvernetzung.

Außerdem stellt AVM mit Updates des FRITZ!OS, dem Betriebssystem aller Produkte, seinen Kunden regelmäßig neue kostenlose Funktionen für mehr Komfort und Geschwindigkeit bereit. Zusätzlich bieten diese Aktualisierungen, die auch als Auto-Update zur Verfügung gestellt werden, eine noch höhere Sicherheit.

Die Heimat: Berlin
Berlin war und ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg von AVM. Seit der Gründung 1986 ist Berlin der Hauptsitz von AVM und hat damit das Unternehmen nachhaltig geprägt. Die universitäre Landschaft der Hauptstadt, die Anziehungskraft der Stadt und das internationale Umfeld haben einen bedeutenden Anteil am Wachstum von AVM. Aus der Studentenbude von früher ist heute der Unternehmenssitz direkt an der Spree in Moabit geworden. Der Großteil der rund 700 Mitarbeiter aus ca. 20 Nationen arbeitet hier und schreibt an der Erfolgsgeschichte der nächsten 30 Jahre

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Foto: © AVM

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